Leistungsspektrum
 
HNO-Medizin

- Hören
- Gleichgewicht
- Tinnitus
- Schnarchen
- Nasenatmungsbehinderung
- Schnupfen
- Nebenhöhlenerkrankungen
- Polypen
- Heiserkeit
- Riechen und Schmecken
- Infektionen (Ohr-Nase-Mundhöhle-Kehlkopf)
- Krebsvorsorgeuntersuchung
- HNO Check-Up


Unterrichtung von Zahnmedizinstudenten in der HNO-Heilkunde

und vieles mehr

 
Schönheit / Ästhetik

Faltenbehandlung:
- Hyaluronsäure
- Milchsäure
- Botox

Laser:
- Besenreiser
- Warzen
- Altersflecken
- Narben
- sonstige Hautirritationen
- Laserhaarentfernung

und vieles mehr

 
Lasermedizin

Ich habe in den letzten Jahren intensiv auf dem Gebiet der funktionellen Nasenoperationen gearbeitet. In meiner langjährigen Zeit als Oberärztin habe ich viele Operationen eigenverantwortlich durchgeführt. Durch den Einsatz von verschiedenen Lasersystemen kann ich Ihnen ein breit gefächertes Spektrum von Laseranwendungen anbieten. In der funktionellen Lasermedizin setze ich den CO2 – Laser (z.B. bei Schnarcheingriffen) und den Diodenlaser (für die Verkleinerung von Nasenmuscheln oder das Abtragen der Nasenpolypen bei Nasenatmungsbehinderungen) ein.

Minimal invasive ambulante und stationäre Laserbehandlung von:


- Nasenatmungsbehinderung (klicken für mehr Infos)

Eine Nasenatmungsbehinderung wird häufig durch vergrößerte Nasenmuscheln, Nasenpolypen oder einer schiefen Nasenscheidewand verursacht.
Mit dem Diodenlaser werden unter endoskopischer Kontrolle vergrößerte Nasenmuscheln verkleinert und Nasenpolypen abgetragen. Verbiegungen der knorpeligen Nasenscheidewand lassen sich mit dem CO2 Laser beheben.
Diese Eingriffe können schonend und nahezu schmerzfrei in Oberflächenbetäubung der Nase (örtlicher Betäubung) ambulant in meiner Praxis durchgeführt werden und können zu einer deutlichen Verbesserung der Nasenatmung führen. Nach dem kurzen Eingriff kann der Patient sofort seiner gewohnten Alltagstätigkeit nachgehen. Vorteil dieses Eingriffs ist die gewebeschonende und weitgehend blutungsfreie Vorgehungsweise. Auch Patienten, die blut verdünnende Medikamente nehmen müssen, können ohne eine vorherige Änderung ihrer Medikamenteneinnahme mit dem Laser behandelt werden.
Bei stark ausgeprägten Befunden ist es erforderlich, dass eine stationäre Behandlung in Vollnarkose durchgeführt werden muss. Diese Eingriffe werden ebenfalls unter endoskopischer Kontrolle, Laser unterstützt, im Parksanatorium Dahlem von mir vorgenommen. Der Aufenthalt in der Klinik beträgt hierbei zwischen 2 und 3 Tagen.


- Nasennebenhöhlenerkrankungen

- Polypen (klicken für mehr Infos)

Eine häufige Erkrankung bei Kindern ist eine krankhafte Vergrößerung der Rachenmandel (Polypen im Nasenrachenraum) sowie eine starke Vergrößerung der  Gaumenmandeln (kindliche Tonsillenhyperplasie). Die Vergrößerung der Rachenmandel führt dazu, dass die Kinder nicht mehr so gut durch die Nase atmen können und der Mund oft zum Atmen offen steht und nachts geschnarcht wird.  Starkes Scharchen, eventuell auch mit Atemaussetzern im Schlaf kann Folge einer starken Vergrößerung der Gaumenmandeln sein. Wenn die Röhrchen, die vom Mittelohr zum Rachen münden, durch die vergrößerten Rachenmandeln verstopft sind, erkrankt das Mittelohr mit Mittelohrentzündungen. Da die Belüftung des Mittelohres aufgrund der sehr großen Rachenmandel behindert ist, ist ein Druckausgleich nicht mehr möglich. Langfristig entsteht ein Paukenerguss, der zu einer erheblichen Hörstörung führen kann. Besteht diese Hörstörung länger, kann sie bei einem Kind das korrekte Erlernen der Sprache behindern oder verzögern. Wenn der Paukenerguss (fast ausschließlich bei Kindern) durch vergrößerte Rachenmandeln bedingt ist, so sollte neben der unbedingt erforderlichen Entfernung der Rachenmandeln (Polypen) und häufig eine Halbierung der Gaumenmandeln (Lasertonsillotomie) auch ein kleiner Schnitt im Trommelfell erfolgen. Die  Entfernung der Rachenmandeln (Polypen) und die Verkleinerung der Gaumenmandeln (Lasertonsillotomie) werden von mir mit dem Laser unter Narkose durchgeführt, häufig auch in Kombination mit einem Trommelfellschnitt zum Absaugen der Ohrflüssigkeit und Einlage kleiner Paukenröhrchen. Durch diesen Schnitt kann die Flüssigkeit hinter dem Trommelfell abgesaugt werden, das Kind hört anschließend wieder fast normal gut. Dieser Schnitt heilt in der Regel nach wenigen Tagen wieder zu. Ein Problem besteht dann, wenn das Sekret zu zäh ist, um vollständig entfernt zu werden. In ausgeprägten Fällen sollten Paukendrainagen (sog. Paukenröhrchen)  in das Trommelfell eingelegt werden, damit das Sekret genügend Zeit in den nächsten Wochen hat, um abzulaufen. Diese Paukenröhrchen stoßen sich nach ca. 6 Monaten (3 Monaten bis über ein Jahr) selbstständig wieder ab. Trotzdem lege ich Paukenröhrchen nur dann ein, wenn ich sie für unbedingt erforderlich halte, um eine Ausheilung des Mittelohres zu erreichen.
Jenseits des 7. bis 10. Lebensjahres, wenn der kindliche Kopf groß genug ist werden Paukenröhrchen praktisch nicht mehr gebraucht. Dann bleiben die Ohren auf Dauer belüftet. Erwachsene benötigen sie also nur in absoluten Ausnahmefällen.
Die alleinige Entfernung der Rachenmandeln ("Polypenentfernung") ist in solchen Fällen nicht ausreichend. Heutzutage ist in den meisten Fällen (Ausnahme: chronische Entzündung der Gaumenmandeln, im Kindesalter sehr selten!) die alleinige Verkleinerung der Gaumenmandeln mit dem Laser (Lasertonsillotomie) als optimale Behandlung anzusehen. Mit der Lasertonsillotomie werden die vergrößerten Gaumenmandeln so verkleinert, dass die durch die Vergrößerung entstandenen Atmungsprobleme behoben werden. Durch diese Therapie wird die  Funktion der Rest-Gaumenmandeln erhalten.
Nach diesem schonenden Eingriff, der unter Narkose stattfindet, können die Kinder die Klinik nach wenigen Stunden wieder verlassen. Vorteil dieser Lasermethode ist, anders als bei der Gaumenmandelentfernung, das die Kinder danach schmerzfrei sind und nur ein äußerst geringes Nachblutungsrisiko besteht.


- Mandelvergrößerung

- Schnarchen (klicken für mehr Infos)

Bei der Diagnostik und Therapie des Schnarchens kann neben der Nasenatmungsbehinderung ein schlaffes, tief stehendes Gaumensegel mit einem langen Gaumenzäpfchen und zu großen Gaumenmandeln Ursache des Schnarchens sein. In diesem Fall werden mit dem Laser das Zäpfchen und die Gaumenmandeln verkleinert und das Gaumensegel gestrafft. Diesen unblutigen Eingriff kann ich unter örtlicher Betäubung ambulant in meiner Praxis durchführen.
 
Ein Aufzeichnungsgerät, das der Patient von uns mitbekommt und zu Hause für eine Nacht anlegt, ist Bestandteil der Diagnostik und lässt erkennen, ob der Patient unter einem Schlafapnoesyndrom (Atemaussetzer mit starker Sauerstoffuntersättigung) leidet.


- kleine Geschwülste und Warzen in Mundhöhle, Nase, Kehlkopf

- Nasenbluten
 
Allergologie

- ausführliche Anamnese
- Allergietest (Pricktest, Bluttest)
- Nasenfunktionstest
- Beratung und Konzepterstellung
- Symptomatische Therapie
- Minimal invasive operative Therapie (Lasermuschelbehandlung)
- Hyposensibilsierung (Allergietablette, sublinguale Hyposensibilisierung)

 
Wohlbefinden

- Immunstimulanztherapie – Vitaminkuren
- Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (nach Prof. v. Ardenne)
- Tiefenentspannung mit Brainlight